Die nächste Konferenz wird vom 05. – 07. November 2019 in Wuppertal stattfinden.

2011 Münster – Tagungsprotokoll

1. Tag – 25. Oktober 2011

Matthias Menne vom Lokalradio Münster, begrüßte die Anwesenden und gab bekannt, dass er über die Tage der Konferenz den Ablauf moderieren wird.

Klaus Langebröker, Betriebsrat der Stadtwerke Münster , begrüßte knapp 100 TeilnehmerInnen aus rund 50 Versorgungs- und Verkehrsunternehmen auf  das herzlichste. Er freue sich, so Klaus Langebröker, dass die Stadtwerke Münster Gastgeber der 24. SAP/NT-Konferenz sind und hofft auf interessante Referate und vor allen auf einen regen Erfahrungsaustausch.

Dr.Andreas Hoffknecht, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster hieß die Anwesenden herzlich willkommen und betonte, dass Betriebsräte Partner und nicht Gegner der Geschäftsführung sind. Er stellte die Stadt Münster kurz vor und erläuterte, wo die Stadtwerke Münster 2020 stehen wollen. Es wurde eine Wachstumsstrategie entwickelt, wo die gesamte Wertschöpfungskette wie Kraftwerk, Netze usw. integriert sind. Neue Kompetenzen kommen ins Unternehmen und vorhandene müssen mitgenommen werden.
Abschließend wünschte er der Konferenz einen guten Verlauf und stellte fest, dass es wichtig ist, dass solche Veranstaltungen stattfinden.

Nun war der BR-Vorsitzende der Stadtwerke Münster, Kollege Heinz Röhricht an der Reihe. Auch er freue sich sehr, so viele TeilnehmerInnenn in Münster begrüßen zu dürfen. Dass das Interesse an der Konferenz ungebrochen ist, zeigt erneut die hohe Teilnehmerzahl!
Die Geschwindigkeit der Entwicklungen in der IT-Branche ist immens schnell geworden und stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen, die nur miteinander bewältigt werden können!Wie anfällig IT sein kann, bestätigte er mit der Aussage, dass gestern erstmalig für mehrere Stunden das gesamte System der Stadtwerke ausgefallen war.
Da ja bei der Konferenz die geballte IT-Kompetenz von Betriebs- und Personalräten anwesend ist, erwartet er einen umfassenden Erfahrungsaustausch und viele neue Erkenntnisse.
Zum Schluss wünschte er der Konferenz Erfolg, verbunden mit dem Wunsch, dass der eine oder andere auch später privat Münster einmal besucht.

Nun begrüßte Stefan Weber, Ratsherr der Stadt Münster und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Münster alle ganz herzlich und überbrachte die besten Grüße vom OB.
Da er selbst von Beruf IT-Berater ist, weiß er, wie wichtig solche Kongresse sind, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und sich im großen Kreis austauschen zu können. Immer werden SAP-Produkte schnell eingeführt, die daraus entstehenden Probleme bleiben immer bei den Beschäftigten hängen!
Damit die Einführung relativ gut funktioniert, müssen die Rahmenbedingungen stimmen und diese im Vorfeld genau definiert werden!
Nun schwärmte er noch von Münster, der sogenannten Schönen unter den Klugen! Die vielen kleinen Straßen und Gassen verleihen der Stadt ein südländisches Flair. Münster ist eine Universitäts- und Kulturstadt, deren Einwohner eine deutliche Lebensfreude versprühen, nicht umsonst wurde Münster zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt!!!
46.000 Studenten absolvieren Ihre Studienzeit an acht Hochschulen, die natürlich auch ein wichtiger Arbeitgeber für die Region darstellen.
Mit  100.000 Nutzern täglich sorgen die Busse der Stadtwerke Münster dafür, die Umwelt zu schonen. Außerdem wird Münster auch die „ Fahrradhauptstadt Deutschlands “ genannt.
Acht Millionen Besucher zählte man im letzten Jahr, damit ist Münster auch ein touristischer Anziehungspunkt!
Münster hat auch schon öfters Geschichte geschrieben, so wurde hier z.B. der „ Westfälische Frieden“ geschlossen.
Zum Abschluss betonte Stefan Weber, dass Münster ein wichtiger Zukunftsstandort ist und wünschte ebenfalls der Konferenz einen vollen Erfolg!

Nun folgte der Bericht des Arbeitskreises, vorgestellt von Uwe Herzog, Sprecher des AK, der mit einem frisch gekauften A versuchte, dass die Anwesenden die herrliche sächsische Sprache auch verstehen. Das gelang Ihm eindrucksvoll! Er stellte innerhalb seines Berichts fest, dass die Einführung der Fragebögen ein großer Erfolg war, weil man dort sehen kann, dass sich die Qualität der Konferenz die letzten beiden Jahre weiter gesteigert hat, deshalb bat er darum, dass sich viele am Ausfüllen der Fragebögen beteiligen und bedankt sich hier und jetzt für das rege Interesse, denn es wurden 86 Fragebögen ausgefüllt, ein neuer Bestwert! Auswertung Fragebögen
Zum Schluss bedankte er sich bei den Stadtwerken Münster für die Bereitschaft zur Ausrichtung der Konferenz und wünschte allen ein gutes Gelingen!

Es wurde nun Zeit für den ersten Beitrag und damit wurde ein neuer Weg in der Präsentation eines Themas beschritten. In einer Art Rollenspiel stellten die Referenten dar, was heute alles möglich ist, um Leute zu überwachen, egal ob am Computer oder per Handy – Vortrag.

So schnell war der Nachmittag dann vergangen und zur Abendveranstaltung ging es in die Kantine des Hauptsitzes der Stadtwerke Münster. Dort erwartete die Teilnehmer ein hervorragendes Buffet inklusive Getränke! Zur Unterhaltung war ein Zauberkünstler engagiert, der mit vielen Tricks für Erstaunen sorgte. Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend, der nur leider viel zu schnell verging!

 

2. Tag – 26. Oktober 2011

Klaus Langebröker begrüßte alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen in der Hoffnung, dass der vorherige Abend den Geschmack aller getroffen habe und wurde nicht enttäuscht!

Nun war Michael Schneider, interner IT-Berater des Gesamtpersonalrates der Berliner Wasserbetriebe an der Reihe, um sein Referat zum Thema „Elektronische Schließanlagen“ vorzutragen – Vortrag.
Er tat dies in einer Art und Weise, die hervorragend bei den Zuhörern ankam und zeigte, welches fachliches Potential in unseren Teilnehmern steckt!

Nach der Kaffeepause referierten gemeinsam Günter Schneider, MVV Energie und Bernd Zöllkau, Stadtwerke Kiel über Teleheimarbeitsplätze –Vortragund dem entsprechenden Schutz der Mitarbeiter, hier insbesondere der AdministratorenVortrag.
Trotz einiger technischer Probleme war auch dieser Vortrag sehr interessant und kam bei den Anwesenden gut an.

Vor dem Mittagessen gab es dann ein „Heimspiel“ für die Stadtwerke Münster, denn Ilona Hippler-Jacobsen und Ulrich Karl hatten einiges zum Thema „ Workforcemanegement “ zu sagen, es war sogar so viel, das es gleich eine halbe Stunde länger ging wie geplant – Vortrag.

Nach demokratischer Abstimmung im Plenum entschied sich die Mehrheit, diese halbe Stunde an die Mittagspause dranzuhängen und so ging es 14:30 Uhr in die drei Foren, welche gut besucht waren.

Zum Abschluss des zweiten Tages ging es dann am Abend in den „Mühlenhof“, ein Freilichtmuseum mit Gastraum. Nach einer kurzen Führung (leider war es schon ziemlich dunkel) wurden wir zu einem opulenten Buffet eingeladen, welches hervorragend gemundet hat.
Auch diese Stunden vergingen viel zu schnell, ehe es auf den abenteuerlichen, dunklen Heimweg ging und dort wurde Punkt Mitternacht Mario Rosso noch recht herzlich zu seinem 50.Geburtstag gratuliert. Er ließ es sich nicht nehmen, eine Geburtstagsrunde auszugeben, aber für viele war es nicht das letzte Getränk der Nacht, man hatte ja noch so viel zu diskutieren!

 

3. Tag – 27. Oktober 2011

Der letzte Tag der Konferenz war gekommen und Daniel Kaufeld von den Stadtwerken Hannover sprach zum Thema „Kompetenzentwicklung für den Betriebsrat“, dieser Beitrag hat beim Deutschen Betriebsrätetag 2010 einen Sonderpreis gewonnenVortrag.

Nach der letzten Kaffeepause referierte Dieter Schiecke, schiecke.biz – publishing berlin  über die Einführung bzw. die Umstellung auf Office 2010Vortrag.

Peter Lindner, Sprecher des AK, bedankte sich noch einmal bei unseren Gastgebern und vor allen auch bei den vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, für die erfolgreiche Konferenz!

Die Konferenz 2012 findet in Duisburg statt!

 

Uwe Herzog
Protokollführer

 

 

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