Die nächste Konferenz wird vom 05. – 07. November 2019 in Wuppertal stattfinden.

2005 Hannover – Tagungsprotokoll

1. Tag – 15. November 2005

Martin Bühre, Betriebsrat der Stadtwerke Hannover und Mitglied im SAP–Arbeitskreis, begrüßte die über 100 Teilnehmer der Konferenz.

Als erster Gastredner erhielt Bernd Strauch, 1. Bürgermeister der Stadt Hannover das Wort. Er entschuldigte den OB, der außerhalb Hannovers einen Termin hatte.
Bevor er sich an die Teilnehmer wandte, gab es einen kleinen Film über Hannover zu sehen, der die Reize dieser schönen Stadt hervorhob.
Zurzeit hat Hannover ca. 515 000 Einwohner, die sich über jeden Gast Ihrer Stadt freuen. Es wäre schön, trotz vollen Konferenzprogramms, etwas Hannover und seine Bewohner kennenzulernen.
Hannover sei eine Stadt mit sehr freundlichen Menschen. Hier gibt es die seit 1947 weltgrößte Messe vor Boston und auch die größte Computermesse der Welt.
Zudem ist Hannover 2006 Spielort bei der Fußballweltmeisterschaft.
Es gibt viele große Firmen in der Stadt, wie z.B. VW – Nutzfahrzeuge mit ca. 15.000 Beschäftigten.
Hannover ist auch eine Sportstadt, 100.000 Menschen sind in 350 Sportvereinen organisiert, die meisten in Gymnastikgruppen.
Außerdem findet in Hannover jährlich das weltgrößte Schützenfest statt.
Hiroshima ist eine der Partnerstädte Hannovers und wurde von der japanischen Großstadt selbst ausgewählt, in Gedenken an die riesigen Zerstörungen, die beide Städte erleiden mussten.
Auch kulturell hat Hannover viel zu bieten, so findet zum nächsten Herrentag die
„Enercity Swinging Hannover“ statt, eine Jazzveranstaltung, die zu den größten in Deutschland zählt.
Oder Europas attraktivster Zoo ist hier zu Hause. Auch gab es hier Anfang der siebziger Jahre die erste Straßenkunstmeile Deutschlands mit den „Nanas“ zu bestaunen.
Das Maschseefest, das ebenfalls jährlich stattfindet, ist das zweitgrößte Volksfest Deutschlands.
Zum Schluss seiner Ansprache wünschte er der Konferenz ein gutes Gelingen und allen Teilnehmern einen regen Erfahrungsaustausch.

Nun begrüßte Jochen Westerholz, Arbeitsdirektor der Stadtwerke Hannover, auch im Namen seiner beiden Vorstandskollegen die Teilnehmer der Konferenz.
Er stellte die Stadtwerke Hannover kurz vor, so versorgt das Unternehmen die Stadt Hannover und die Randgebiete mit Strom, Gas und Wasser.
Die Firma erwirtschaftet einen Umsatz von knapp zwei Mrd. € im Jahr und einen Gewinn von rund 80 Mio. €. Gutes Geld wird mit den Kraftwerken verdient.
Der Betrieb beschäftigt rund 2700 Mitarbeiter.
Es ist geplant, ab 01.01.2006 die IT – Abteilung in eine Ordnungs- und Dienstleistungsfunktion aufzuspalten.
Am Ende seiner Rede wünschte auch er allen gute Tagungsergebnisse und interessante Gespräche, nicht nur beruflicher Natur.

Rolf Mohr, Vorsitzender des BR der Stadtwerke Hannover, war es vorbehalten die Teilnehmer der Konferenz als letzter ganz herzlich zu begrüßen.
Er warf einen kurzen Blick in die Historie der Konferenz mit ihrem Start 1988 und hob das immer weiter steigende Interesse an dieser Konferenz, nicht nur in Arbeitnehmerkreisen hervor.
IT biete nicht nur Probleme, sondern auch Chancen, auch wenn die Angst vor dem gläsernen Mitarbeiter immer noch vorhanden ist.
Die bisher stattgefundenen Konferenzen haben einen großen Anteil daran, dass der AN nicht gänzlich gläsern wird.
Er sprach dem DV – Ausschuss des BR der Stadtwerke Hannover, namentlich Petra Burgmann und Martin Bühre seinen Dank für Ihre engagierte Arbeit aus.

Nun gab Peter Lindner, Sprecher des SAP–Arbeitskreises, den Rechenschaftsbericht des AK bekannt.
Vorher begrüßte er aber alle Teilnehmer ebenfalls auf das herzlichste. Er dankte den Stadtwerken Hannover für die Ausrichtung der Konferenz und hob hervor, wie auch diese 18. Konferenz ohne jegliche professionelle Hilfe von den Beteiligten vorbereitet und ausgerichtet wurde und wird.
Starker Beifall unterstützte seine Worte.

Nun gab es auch das erste Referat der Konferenz zu verfolgen, Karin Schuler ( Datenschutz und IT – Sicherheit ) und Ingmar Carlberg (bit Bochum) wechselten sich ab und boten ein interessantes Referat zum Thema „Nie mehr allein?“

Nachdem Martin Bühre noch ein paar Infos gegeben hatte, war es Zeit für die erste Kaffeepause, wo es hier und da ein Wiedersehen oder ein erstes Kennen lernen gab.

Zum Schluss des ersten Tages gab es einen Vortrag von Andrew Jones, MVV Mannheim, wozu sind Firewalls da? Dieser Vortrag wurde von den Teilnehmern mit großem Beifall quittiert, denn er kam mit großer Lockerheit rüber.

Am Abend des ersten Tages gab in der Gaststätte „ Grapenkieker “ ein zünftiges Essen mit Programmgestaltung. Die ersten Eindrücke wurden ausgetauscht und einige betriebliche und persönliche Dinge besprochen.

 

2. Tag – 16. November 2005

Martin Bühre gab einige organisatorische Informationen und dann konnte der zweite Tag mit einem Referat von Marianne Djavadi, tbo-Beratung Hannover, beginnen.

Das Thema war „ Arbeitszeitrelevante Themen am Beispiel SAP “.
Marianne Djavadi berät seit 1987 Betriebs- und Personalräte bei der Einführung neuer Technologien.
Aus dem Plenum kam die Frage „ Was kann man tun, um nicht von den ganzen DV – Systemen erschlagen zu werden? “.

Antwort: „ Eine ordentliche Rahmen – BV ist Voraussetzung, dort muss man viel regeln, um Einführungen gezielt zu begleiten. Dazu ist auch notwendig, Einzelvereinbarungen als Anlage zur Rahmen – BV abzuschließen. Zudem sollte beachtet werden, welche betriebliche Relevanz hat ein neues System. Außerdem sollte der BR im Vergleich zum Arbeitgeber dieselbe Augenhöhe zu erreichen, also auch externen Sachverstand mit einbeziehen, es gibt da ein bundesweites Netzwerk von Beratern “.

Dann gab es noch verschiedene Diskussionsbeiträge, so berichtete Martin Bühre, das 1997 eine Rahmen – BV bei den Stadtwerken Hannover vereinbart wurde, 1999 folgte eine BV über SAP und es gibt verschiedene Einzelvereinbarungen ( z.B. HR ).
Auf die Frage, wie viel Unternehmen ESS eingeführt haben, kam die Antwort, das es bundesweit wohl rund 1000 sind.

Nach einer Kaffeepause war dann Klaus Argut, bDSB der Stadtwerke Hannover an der Reihe. Er referierte über Datenschutz in SAP implementieren, eine possible Mission?

Anschließend wurden die Foren für den Nachmittag aufgeteilt ( siehe extra Forenprotokolle ) und es gab Informationen zur Abendveranstaltung.

Es ging nun in die Mittagspause, anschließend begann die Forenarbeit und schon war der Tag wie im Flug vergangen.

Abends waren die Teilnehmer ins ENERCITY – Kundencenter eingeladen, um den Tag Revue passieren zu lassen und auch mal abzuschalten.

Den Teilnehmern hat diese Veranstaltung sehr viel Spaß gemacht, angefangen von einem kleinen Film über das Kundencenter bis hin zu einem Comedystar, der erst nach einigen Zugaben entlassen wurde.

 

3. Tag – 17. November 2005

Nun war also schon der letzte Tag wieder angebrochen, die Zeit war wie im Flug vergangen. Martin Bühre gab die letzten organisatorischen Informationen und dann war es Michael Kühn, Forbit Hamburg, vorbehalten das letzte Referat der 18.Konferenz zu halten. Thema war „ Chancen und Risiken einer SAP – gestützten Personalentwicklung “.

Zu diesem Thema gab es zum Abschluss der Konferenz auch die schon zur Tradition gewordene Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern:

  • Jochen Westerholz (JW) – Arbeitsdirektor, Stadtwerke Hannover AG
  • Michael Kühn (MK) – Forbit Hamburg
  • Marianne Djavadi (MD) – tbo – Beratung Hannover
  • Klaus Argut (KA) – bDSB, Stadtwerke Hannover AG
  • Gisela Schamann – ver.di-innotec GmbH Frankfurt
  • Günter Wassermann (GW) – Arbeitskreis
  • Moderation: Ingmar Carlberg (IC) – bit Bochum

Abkürzungen hinter dem Namen für folgende Fragerunde.

Ingmar Carlberg stellte die Podiumsmitglieder vor und stellte als erstes zur Diskussion, um welche Personalauswahl geht es eigentlich, um operative Planung, um Personaleinsatzplanung?

Die erste konkrete Frage an das Podium lautete:
Gibt es Erfahrungen, ob es automatische Personalauswahl gibt oder ist so ein System eine Grundhilfe?

MK:     In mir bekannten Anwendungen gibt es die Möglichkeit des menschlichen Eingreifens, es ist mir nicht bekannt, das ein System alles alleine macht. Das System unterstützt, im Hamburger Hafen z.B. stellt ein System eine Crew zusammen (Gefahrgut, Gabelstapler), der Mensch gibt aber das OK.

GW:    Als BR/PR sieht man noch die Erfolge der 90er Jahre, wo Vereinbarungen mit Unternehmen gestaltet wurden und wo die Führungskraft noch mit den Mitarbeitern gesprochen hat. Durch den Kostendruck heute wollen die Unternehmen auf Knopfdruck Steuerung der Personalplanung.

JW:     Es gibt bisher keine Erfahrungen mit Maschinen, bisher hat das bei uns der Mensch gemacht. Es gibt zurzeit Überlegungen SAP – Tools einzusetzen, aber erst einmal sollen diese Prozesse gezeigt und optimiert werden, da gibt es noch genug Diskussionsbedarf. Mit der derzeitigen Mitarbeiteranzahl ist Personalplanung noch überschaubar.

KA:     Aus datenschutzrechtlicher Sicht (EU – Recht) ist auf § 6 BDSG zurückzugreifen, wo es heißt, das automatisierte Einzelendscheidungen unzulässig sind. Wenn über Menschen maschinell entschieden wird, greift dieser Paragraph.

MD:     Ich habe in den letzten drei Jahren viele Unternehmen kennen gelernt, die HR einführen und anfangs begeistert waren, aber jetzt ernüchtert sind durch hohe Kosten, denn die Pflege des Systems ist teuer.

GS:     Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, z.B. bei Siemens geben sie alles ein und holen alles raus, bis es auffällt, das es ja Gesetze (Datenschutz) gibt, die zu beachten sind.Die soziale Kompetenz setzt sich langsam wieder durch, im Moment ist aber auch die Angst da vor dem, was die Technik kann.

IC:       Eine maschinelle Auswahl kann nicht zu 100 % umgesetzt werden, entscheiden muss immer der Mensch. Es werden immer neue Produkte auf den Markt gebracht, man muss immer darauf achten, dass sich die Prozesse nicht verselbstständigen.

Frage von IC: Was ist objektiver, wenn die Technik auswählt und nur nach vorhandenen Fakten geht oder wenn Führungskräfte nach „Nase“ gehen?

GS:     Im Laufe meines langen Berufslebens habe ich alle Stufen durchlaufen(Betroffene, Begleitende, Rechtshilfe).Es wurde bei der Telekom früher diskutiert, ob es eine maschinelle oder menschliche Auswahl geben soll(wer kocht den besten Kaffee, Aussehen einer Frau, Benehmen eines Mannes).Die Maschine kennt keine persönliche Wertschätzung, die muss aber dabei sein und das muss der Mensch mit einbringen. Die Maschine als Hilfsmittel ja, der Mensch muss aber entscheiden.

MD:     Die automatisierte Beurteilung ist eine große Gefahr, der Mensch muss beurteilen. Eine Beurteilung nach vorgegebenen Begriffen ist zu ungenau und nicht objektiv!

KA:     Eine geistlose Maschine soll nicht urteilen, ein Auftreten kann keine Maschine beurteilen.

JW:     Ich bin der gleichen Meinung, aber es ist unbestritten, dass es einen subjektiven Faktor bei der Auswahl durch den Menschen gibt, damit muss man leben.

GW:    Der BR/PR war immer stolz darauf, dass es hieß, man muss miteinander arbeiten.Heute bieten Softwarehersteller Instrumente an und sagen, alles wird besser, schneller und kostengünstiger. Durch ständigen Druck von oben habe ich Angst, dass die Personalabteilung auf solche Instrumente zurückgreift.

MK:     SAP kann nur Daten und Ergebnisse speichern und macht keine Beurteilung. Eine Stellenausschreibung darf nicht auf Personen bezogen, sondern auf die Stelle bezogen werden.

Fragen von IC: Wie geht man mit Personal um? Welche inhaltlichen Kriterien bestimmen Personalauswahl? Gibt es in Unternehmen Konzepte, wo Personalentwicklung langfristig an strategischen Zielen betrachtet wird? Wie wird der Markt in drei bis fünf Jahren aussehen?

MK:     Es ist erst einmal Voraussetzung, dass ein Planungsmodell da ist. Die Bundesverkehrsverwaltung hat die Einführung von SAP genutzt, um so ein Instrument zu installieren. Das System ist noch nicht lange in Betrieb, deshalb gibt es noch keine Erfahrungen. Der PR darf jedenfalls in alle Planungsunterlagen Einsicht nehmen.

GW:    In meinem und sicher auch anderen Unternehmen wird rationalisiert.Wo bleibt da ein Personalentwicklungskonzept? Es gibt kein abgestimmtes Konzept oder eine unternehmensübergreifende Absprache, vieles bleibt Stückwerk.

JW:     Wir haben in unserer Firma einen Plan bis 2010 mit bestimmten Maßstäben beschlossen. Wir wollen jährlich 31 Azubis übernehmen. Gesundheitlich angeschlagene Kollegen sollen ordentlich beschäftigt werden.Wie setzen wir es um? Wir wissen genau, wer 2009 in Altersteilzeit geht und können dadurch langfristig planen und qualifizieren. Aber ab 2007 wird durch die Regulierung die ökonomische Basis nicht mehr so sein wie jetzt.

MD:     Wenn in Unternehmen eine Personalentwicklung stattfindet, dann meist für Führungskräfte, so habe ich es bis jetzt erlebt. Ansonsten sind Personalentwicklungen mit Freisetzungen beschäftigt, wenn man eine Führungskraft sucht, wird der genommen, der die meisten entlässt.

GS:     das Thema Geld spielt die wichtigste Rolle, hier ein Beispiel bei der Telekom: egal welche Hierarchiestufe, der Verantwortliche ist für das Budget verantwortlich. Seit die variable Vergütung eingeführt wurde, ist die Meßlatte so hoch angelegt, dass 100 % nicht mehr zu schaffen sind.

Frage von IC: Wenn wir sehen, was alles an Daten in Systemen gespeichert werden kann, wofür brauche ich das eigentlich? Die Zweckbestimmung der Daten muss genau definiert werden!

KA:     Wenn ich Daten der Mitarbeiter in ein System gebe, dann frage ich mich:

  • wie aktuell sind die Daten
  • wer pflegt die Daten
  • wie sind die Löschungsfristen

Frage von IC: Wie sieht es aus mit der Rolle des Betriebsrates? Die Mitbestimmung muss sich mehr am Selbstzweck orientieren (Aussage JW am ersten Tag), das würde mir nicht ausreichen, der Betriebsrat muss über sein Mitbestimmungsrecht mehr eingebunden werden, um die Gestaltung der Prozesse mit zu beeinflussen.

MK:     Ich denke, der Betriebsrat kann sich auf eine Menge mitbestimmungsfähiger Punkte stützen, der die Regelung der Technik einfacher macht. Wichtig ist natürlich die Mitbestimmungskultur im Unternehmen.

GW:    Die Kultur kann sich aber ändern. Wenn es so läuft wie in Hannover, kann der BR auch an Gestaltungsprozessen mitwirken. Es ist immer ein Spagat Co-Manegement und Arbeitnehmervertretung. Schön wäre es, wenn der BR immer von Anfang an mit einbezogen würde.

JW:     Ich habe den Betriebsrat immer als Wahrer der Interessen von Arbeitnehmern gesehen. Bevor sich der Betriebsrat zum Co – Manager macht, sollte das reiflich überlegt sein.

KA:     Der Betriebsrat hat nach den § 94 und 95 BetrVG Gestaltungsrechte, bei uns läuft das ganz gut.

MD:     Das BetrVG ist ganzheitlich zu sehen → Auswirkungen auf Arbeitsplätze der Zukunft, für mich wichtig ist § 75, darunter fällt für mich auch die Personalentwicklung, das gibt den Leuten die Sicherheit, das an die Zukunft geglaubt wird, wichtig ist auch der § 92 a. Der Betriebsrat sollte fragen, was wird getan, um die Zukunft zu sichern. In Zukunft könnte es Hilfe geben von einer Seite, von der es keiner glaubt. Die Banken bewerten Unternehmen nach Zukunftsentwicklung und Zukunftschancen.

GS:     Ich war selbst Betriebsrat bei der Postgewerkschaft, damals gab es die Frage: Soll die Chipkarte für das Haus (kommen und gehen) auch für die Bezahlung in der Kantine genutzt werden? Wir wurden gewarnt, was da alles für Daten gespeichert werden. Der Betriebsrat soll Betriebsvereinbarungen abschließen, um zu regeln, das der Mensch Mensch bleibt, was ist erlaubt und was nicht.

Walter Mischnik aus Dortmund erklärte, in seinem Unternehmen gibt es klare Regelungen was ist erlaubt und was nicht.

GS:     Genauso sollte es sein.

Ingmar Carlberg schloss die Podiumsdiskussion in der Hoffnung, die Themen der letzten drei Tage in der Diskussion etwas zusammengefasst zu haben.

 

Martin Bühre bedankte sich bei allen Referenten, Podiumsteilnehmern für die Diskussion.
Zum Abschluss der Konferenz sagte er auch noch einmal Danke schön an alle Helfer, Techniker, an das Hotel, die Kolleginnen und Kollegen und nicht zuletzt noch einmal an den Arbeitsdirektor der Stadtwerke Hannover, Jochen Westerholz.

Die Konferenz hat trotz allem Stresses sehr viel Spaß gemacht.

Nun trat noch einmal Peter Lindner ans Rednerpult, um mit etwas Wehmut Rolf Nidrich aus dem Arbeitskreis zu verabschieden. Rolf geht in Altersteilzeit und steht so leider dem Arbeitskreis nicht mehr zur Verfügung.
Rolf war einer der „Dinos“ des Arbeitskreises und hat mit seiner Kompetenz entscheidend den jetzigen guten Standard des Arbeitskreises mitbestimmt.

Zum Abschluss der Konferenz lud Uwe Herzog, Mitglied des Arbeitskreises, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur 19. SAP/NT – Konferenz vom 07.11-06 – 09.11.06 nach Dresden ein.

Der Protokollant bedankt sich sehr herzlich bei den Kolleginnen und Kollegen für die sehr guten Arbeitsbedingungen.

 

Uwe Herzog
Protokollführer

 

 

 

 

Left Menu Icon
Menu