Die nächste Konferenz wird vom 13. – 15. Oktober 2020 in München stattfinden.

2002 Dortmund – Tagungsprotokoll

1. Tag – 05. November 2002

Pünktlich um 14.00 Uhr eröffnete Egon Muthmann, BR der DEW und Sprecher des SAP-Arbeitskreises, die Konferenz.
Er dankte den Anwesenden für die zahlreiche Teilnahme und begrüßte besonders

Adolf Miksch – Bürgermeister der Stadt Dortmund

Karl-Heinz Faust – Arbeitsvorstand der DEW

Gert Risse – BR-Vorsitzender der DEW

Danach begrüßte Gert Risse die Teilnehmer. Er berichtete von der SAP-Einführung bei der DEW im Jahre 1991,vom Big Bang, der Scharfschaltung 1993. In der Personalwirtschaft hielt SAP zum 1.1.1994 Einzug und RIVA folgte am 1.1.1995.
Die Probleme seien in vielen Betrieben die gleichen, betonte Gert Risse, und darum sind solche Konferenzen als Erfahrungsaustausch sehr wichtig, weil wertvolle Informationen ausgetauscht werden können und es auch immer Hoffnung auf neue Anregungen gibt.
Zum Schluss wünschte er allen noch schöne Tage in Dortmund mit einem kräftigen “ Glück auf „.

Nun sprach Adolf Miksch, Bürgermeister der Stadt Dortmund.
Auch er begrüßte alle Teilnehmer der Konferenz sehr herzlich und betonte, das Dortmund, die siebentgrößte Stadt Deutschlands, nach 1993 zum zweiten Male Gastgeber der Konferenz ist. Wer sich heute am Markt behaupten will, braucht Fachleute, betonte er und da er von Beruf Controller SAP ist und jahrelang mit SAP gearbeitet hat, kann er sehr gut mit uns mitfühlen.
Er stellte dann noch ein wenig Dortmund vor, das in zentraler Lage in Europa liegt, an einem wichtigen Autobahnknotenpunkt liegt, einen Kanalhafen besitzt und auch einen eigenen Flughafen sein eigen nennt. Dortmund ist eine Kultur- und Messestadt, 49 % der Stadtfläche ist grün und hat sich zu einer Dienstleistungs- und Handelsmetropole entwickelt. Kohle, Stahl und Bier sind seit Jahrzehnten wichtige Standbeine für die hiesige Wirtschaft, allerdings sind vor allem im Kohle- und Stahlsektor in den letzten Jahrzehnten ca. 80.000 Arbeitsplätze abgebaut wurden. Das Bier hat sich durchgesetzt, über 700 Jahre besitzt Dortmund das Brauprivileg. Leider wird man das Klischee der grauen Industriestadt nicht so schnell los, die Gäste werden immer überzeugt, das das nicht mehr so ist. Zur Zeit ist die Quote der Arbeitslosigkeit bei 13,6 %, das ist natürlich viel zu hoch. Ein ehrgeiziges Projekt soll in Dortmund bis 2012 70.000 Arbeitsplätze schaffen, vor allen durch neue Technologien. Die Stadt soll fit gemacht werden für die Märkte der Zukunft, weg vom Dreibeiner ( Kohle, Stahl und Bier ), hin zum Tausendfüßler. Das größte Sportkaufhaus ( Karstadt ) Deutschlands entsteht in Dortmund und 2006 ist das Pressezentrum der Fußball-WM hier zu Hause.
Zum Schluß wünschte er allen für die Zukunft viel Erfolg und gutes Gelingen.

Nun sprach Karl-Heinz Faust zu den TeilnehmerInnen.
Auch er begrüßte alle im Namen der Geschäftsleitung sehr herzlich und betonte auch, das das Unternehmen zum zweiten Male Gastgeber der Konferenz ist.
1100 Mitarbeiter sind für die DEW zum Teil rund um die Uhr im Einsatz. In den letzten Jahren gab es erhebliche Veränderungen bei Versorgung und Verkehr durch die Regulierung des Marktes. Für das Unternehmen bedeutet die Öffnung des Marktes eine große Herausforderung, der einzelne Kunde gewinnt an Bedeutung, es herrscht ein hohes Maß an Flexibilität. Bei der DEW wurde in verschiedenen Stufen SAP eingeführt ( 1992, 1995, 1997 und 1998 – HR 3 ). Bei der DEW sind sämtliche Arbeitsplätze vernetzt, seit 1998 ist man im Internet präsent, es gab für den Internetauftritt den Innovationspreis der Verkehrswirtschaft für die DEW. Zur Zeit in Arbeit ist der Wechsel von RIVA zu SAP-ISU und das ist eine große Herausforderung. Er habe spannende Themen auf der Tagesordnung entdeckt und wünscht allen angeregte Gespräche, ein schönes Abendprogramm und insgesamt einen guten Verlauf der Konferenz.

Nun gab Rolf Nidrich, Sprecher des SAP-Arbeitskreises den Rechenschaftsbericht des AK vom letzten Jahr bekannt.
Der AK schlägt dem Plenum vor, in Zukunft die Konferenz SAP/Neue Technologien zu nennen, das wird einstimmig angenommen.
Ebenfalls einstimmig wird der AK für ein weiteres Jahr bestätigt.
2003 findet die Konferenz in München ( Stadtwerke München ) statt, für die Folgejahre werden noch Ausrichter gesucht.

Nun gab es das erste Referat von Dietmar Sperfeld, meta Count Gmbh, Bremen. Er stellte sich kurz vor und bemerkte, das es außer Borussia Dortmund auch noch andere gute Mannschaften gibt, wie das 2:0 von Werder gegen Bayern am Sonntag bewiesen hat.
Zum Thema seines Referates stellte er noch fest, das BR und Datenschutzbeauftragter ausreichend früh über das Projekt informiert wurden sind. Der BR sitzt im Lenkungsausschuss, der Datenschutzbeauftragte hat Leserecht und ein Projektsteuerungssystem ist im Einsatz.
Nach seinem Vortrag gab es noch Fragen aus dem Plenum zum Thema Überstunden während des Projektes, Zusammenarbeit mit Beratern und der Mitarbeiterzufriedenheit. Es gab Massen an Überstunden ( weit über 1000 ), bei 200 MA gab es noch rund 5.000 Gleitzeitstunden. Zur Zusammenarbeit mit Beratern gab es zu sagen, das 50% Berater mit Erfahrung waren und 50% Newcomer, es wurden aus mehreren Unternehmen Berater geholt, zum Großteil wurden die richtigen Berater gewählt. Was die Mitarbeiterzufriedenheit angeht, die Oberfläche treibt die MA in den Wahnsinn, für ein Kundengespräch wird in vier Systemen gearbeitet.
Eine weitere Frage war, wie viele Kunden können mit ISU bearbeitet werden?
ISU kennt keine Grenzen, ist aber so teuer, das sich das System mit z.B. 50.000 Kunden nicht lohnt. Die letzte Frage war, wie die RIVA und ISU Bearbeitungszeiten verglichen werden können. Bei Standard – ISU wird man wegen extrem verlängerter Bearbeitungszeiten langsamer.
Zum Schluss wünschte sich der Referent, das Borussia Dortmund Meister wird und Werder Bremen Zweiter.

Nach einer ersten Kaffeepause kam Knut Hüneke aus München zu seiner Präsentation über SAP-Betriebsvereinbarungen.

Dann war der erste Tag schon wieder vorbei und abends ging es ins Olpketaltheater zu Günna, welcher vom Kabarettisten Bruno Knust verkörpert wird. Man konnte mal herzlich ablachen und auch sehr gut speisen und trinken. Es war ein sehr gelungener Abend, welcher natürlich auch zu Fachsimpeleien genutzt wurde.

 

2. Tag – 06. November 2002

Den Start in den zweiten Konferenztag vollzog Holger Schmitt, N-ergie Nürnberg, mit seinem Vortrag zur Einführung eines Kundencenters. Nach seinem Vortrag gab es noch verschiedene Fragen:

Frage: Werden Briefe digital behandelt mit einer Alcatel-Anlage?Antwort: Azubis werden nach einer Ausbildung übernommen, wenn Plätze frei sind und sie sich bewerben

Frage: Gibt es Azubis?
Antwort: Azubis werden nach einer Ausbildung übernommen, wenn Plätze frei sind und sie sich bewerben

Frage: Was ist Leistungsbewertung?
Antwort: Teamleiterbeobachtung, Quercheck mit entsprechenden Leuten. Es ist immer ein heißes Eisen, es soll keine Leistungsüberwachung sein, es gibt BV dazu.

Frage: Gibt es Auswirkungen durch die Kundenbeziehung im Call-Center auf andere Abteilungen?
Antwort: Als erste Ansprechpartner haben die Kolleginnen und Kollegen eine besondere Verantwortung für das gesamte Unternehmen, vor Ort direkt sollten jedenfalls wenigstens Grundsatzfragen beantwortet werden können, es gibt jetzt auch Probleme in verschiedenen Regionen durch Bündelung als Kundencenter.

Frage: Eingruppierung im Vergleich mit BAT?
Antwort: TV-V 6 = BAT 7

Frage: Wie läuft es bei Stellenausschreibungen, z.B. intern vor extern?
Antwort: Alle Bewerber werden zusammen im AC einen Eignungstest unterzogen

Frage: Wie werden Führungskräfte ausgesucht?
Antwort: Natürlich spielen qualitative Fähigkeiten eine Rolle, aber auch soziale Kompetenz ist wichtig.

Nun gab es wieder eine Kaffeepause.
Danach war Dr. Andreas Blume von BIT e.V., Bochum an der Reihe mit seinem Vortrag Projektcontrolling aus Arbeitnehmersicht. Er stellte sich kurz vor und sagte, das er seit 5 – 6 Jahren Projekte zum Thema Gesundheitsschutz begleitet und seit 17 Jahren Berater für DV- –Projekte ist. Er kennt kein Unternehmen, wo bei einer DV-Einführung ordentliche Softwareergonomie vorhanden ist.
Es gab einige Fragen an Dr. Andreas Blume.

Frage: Wie verhält es sich mit der sogenannten Ressourcenfalle
Antwort: Die Zeit, die man sich nicht nimmt, um das Projekt ordentlich zu steuern, wird am Ende hinten wieder reingesteckt. Unter 50% sollte man keinen MA zu einem Projekt abordnen, außerdem muss die Verteilung seiner Arbeit geregelt sein. Wenn kein realistisches Projekt da ist, muss der BR das Projekt blockieren

Frage: Wann braucht man ein Projektmanagement?
Antwort: Für jedes Projekt, Verfahren und Art der Projektsteuerung ist entscheidend. Größe, Umfang und Zeitverlauf ist aber meist schwer zu definieren.

Frage: Es knallt und knirscht im Projekt, was soll man machen
Antwort: Wenn man weiß, warum es knirscht, hat man fast schon die Lösung. Probleme können vielfältiger Natur sein. Der BR sollte eine Selbstanalyse vom Projektleiter zum Stand des Projektes anfordern oder direkt als BR mit dem Projektteam länger sprechen und zur Geschäftsführung gehen. Ein Rettungsplan sollte erstellt werden, keine weiteren Projekte angeschoben werden, wenn altes noch läuft

Nun gab Egon Muthmann noch Organisatorisches bekannt, danach erfolgte die Aufteilung auf die vier Foren, danach gab es noch einen Fototermin und anschließend Mittagessen.
Hinweis: Die Protokolle der Foren könnt Ihr gesondert einsehen.

Abends ging es dann in das Westfalenstadion und in den Räumen des BVB wurde sehr gut gegessen und getrunken. Man konnte einen Gang in die Geschichte von Borussia Dortmund unternehmen, da sehr viel Material als Ausstellungsstücke zu sehen war.

 

3. Tag – 07. November 2002

Am letzten Tag gab Egon Muthmann noch organisatorische Dinge bekannt, anschließend sprachen Kollegen aus Wuppertal und Duisburg das Thema Demo in Berlin an.

Dann bekam Karl-Heinz Brandl, vom Bundesvorstand verdi, Ressort 4, Gelegenheit sich vorzustellen. Er ist tätig im Bereich Technologiepolitik, bei der Firma innotec, die ver.di als Beraterfirma zur Verfügung steht.
Herausragendes konnte er allerdings auch nicht berichten, besonders was das Verhältnis Konferenz – ver.di betrifft!

Als letztes Referat folgte nun die aktuelle Entwicklung bei SAP durch Dr. Sachar Paulus von der SAP AG . Er ist dort tätig im Bereich Sicherheitsinfrastruktur.

Danach gab es die Bekanntgabe des Sammelergebnisses für die von der Flut stark betroffene Familie Schneider aus Schmiedeberg/Sachsen.
Es sind 615 € von den Teilnehmern der Konferenz gespendet wurden, ein mehr als ordentliches Ergebnis!

Der letzte Tagesordnungspunkt der Konferenztage war eine Podiumsdiskussion zum Thema Datensicherheit und Datenschutz.
Dazu gab es von den Teilnehmern Eingangsstatements.

Dr. Sachar Paulus:
Neue Systeme bedeuten meist auf der einen Seite eine Vereinfachung für die Nutzer, es ist aber auch eine genaue Kontrolle möglich. Das ist bei Microsoft auch so, der Schutz ist zwar technisch möglich, den gibt es aber heute noch nicht. Es gibt bei SAP auch eine interne Verantwortung für Datenschutz. Ein Leitfaden dazu wurde von einer Arbeitsgruppe ins Netz gestellt. Ein Antrag auf eine Stelle Datenschutz wurde vom Vorstand erst einmal abgelehnt.

K.H.Brandl:
Er hat den SAP – Beitrag nicht richtig verstanden, seine Probleme sind mehr die personenbezogenen Daten. Für ihn wird Datenschutz zu einer selbstverständlichen Leistung in einer serviceorientierten Dienstleistungsgesellschaft. Datenschutz kostet Geld, sehr viel Geld. Ver.di hat quid erfunden, praktisch ein Gütesiegel für Datenschutz.

Dr. Andreas Blume:
Seit Anfang der 80er Jahre ist er beim Thema Datenschutz mit tätig, Datenschutz ist kontraproduktiv, wenn AN von AG überwacht werden soll, unter Umständen werden durch Datenschutz Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Die Anwendungssituation ist immer unterschiedlich, eine Sache ist es, ob im Team Daten besprochen werden oder der Chef den einzelnen prüfen will. Verhaltens – und Leistungskontrolle ist eine Seite. Datenschutz bedeutet hohe Investitionskosten für das Unternehmen.

Egon Muthmann,
hat für sich beim Vortrag von SAP festgestellt, das er sich auf einer Seite vorkommt wie ein Nachtwächter. Anwender haben latent Angst vor Verhaltens- und Leistungskontrollen. Es gibt zwar BV´s wo das ausgeschlossen ist, aber wer will das kontrollieren.

Fragen an Dr. Paulus:
Wie gestaltet sich die Datenfreundlichkeit bei SAP und werden die Masken neu gestaltet?
IT -Sicherheit ist ein hochgradig komplexes Thema. Jede einzelne Anwendung soll einen Leitfaden ( Sicherheit ) erstellen, der für die Fachleute im Anwendungsbereich verständlich ist. Datenschutzfragen sind aber zur Zeit noch nicht drin. Allgemeine IT -Sicherheiten sind drin.
Frage: Wann fährt ein Unternehmen gut, wenn es bei SAP was kauft?
Das ist eine gute Frage, er versteht auch nicht alle Unternehmensspezifischen Angebote auf dem Markt. Er ist Techniker und kann die Frage leider nicht beantworten.
Frage: Ist der neue Web-turns SAP-spezifisch?
Auf Web-turns umzustellen ist ein allgemeiner Trend.
Frage: Gibt es bei SAP einen Datenschutz-Leitfaden ? Alle AN werden auf Datenschutz verpflichtet, wie soll der AN aber ohne Leitfaden alles wissen?
Daten-Leitfaden und Sicherheitsleitfaden (beide auf CD) kann bei SAP elektronisch abgerufen werden. Die Sicherheit ist ein Managementthema, da reden wir uns auf Konferenzen den Mund fusslig. Revisionsfähigkeit von Systemen muss gewährleistet werden. Das Interesse an IT – Sicherheit ist gegeben, das Problem ist, das die verantwortlichen Leute in den Unternehmen nicht miteinander reden, da gibt es großen Nachholbedarf. Die IT – Sicherheit nicht zu betrachten, ist ein hohes Risiko für jeden Bereich. Selbst bei SAP gibt es Probleme, es werden von manchen Bereichen keine Verantwortliche benannt.

Frage an Dr. Andreas Blume:
Wie bringen Sie es rüber, über IT -Sicherheit nachzudenken?
Es muss vom Unternehmen natürlich gewollt sein, es gibt auch Voraussetzungen, z.B. Kundeninteressen oder Zufälle( Einbrüche ). Manchmal sieht man zwar, das ein Projekt funktioniert, aber nichts mit Datenschutz zu tun hat.

Frage an K.-H. Brandl:
Sollte man nicht mal einen Unfall im Unternehmen inszenieren, damit das Interesse im Unternehmen wächst?
Es ist schade, das meistens erst was passieren muss, damit Datenschutz ernst genommen wird. Auch Betriebsräte stellen Datenschutz nicht immer in den Focus, ist auch verständlich bei all den anderen Problemen. Es fehlt bei vielen, auch bei Ver.di, die Sensibilität für dieses Thema. Man kann bei SAP auch einen BR gründen, da kommt größeres Interesse am Datenschutz.

Schlussworte der Beteiligten:
Dr. Paulus:
Ich gehe mit einem guten Gefühl nach Hause, da hier alle einig sind, das Datenschutz sehr wichtig ist. Alle Fachbereiche müssen etwas tun. IT – Sicherheit ist kein Selbstzweck, es soll Risiken reduzieren. Man sollte auch mal in Zahlen fassen, was für Ängste bei den MA da sind.
Dr. Blume:
Es wird viel Arbeit geben in Zukunft, weil es immer technisch neuere Systeme oder Portale gibt, es dürfen aber auch keine Ängste geschürt werden. Es muss ein politisches Zusammenrücken zwischen Datenschutz und IT – Sicherheit geben, beides muss sensibilisiert werden, das kommt aber immer aus den Unternehmen selbst.
K.H.Brandl:
Appell an BR und Ver.di den Focus mehr auf den Datenschutz zu richten.
Egon Muthmann:
Wir brauchen Hilfe zur Selbsthilfe, alle Vorredner wollen uns ja helfen. Wir haben noch viel zu tun, es sollte ein Netzwerk hergestellt werden, um eine Lobby zu haben.

Damit war die Podiumsdiskussion beendet.

Nun gab es das Schlusswort von Egon Muthmann, er fand es schade, dass die Konferenz schon wieder vorbei ist. Es waren phantastische Teilnehmer da, er dankte allen Referenten, dem Arbeitskreis und den vielen Helfern im Hintergrund. Nochmals ein Dank an die Geschäftsführung für die Ausrichtung der Konferenz.

Rolf Nidrich, Sprecher des Arbeitskreises bedankte sich für selbigen bei allen Beteiligten und Helfern ganz herzlich.

Er betonte, das der Preis von 600 € Teilnehmergebühr wohl nicht mehr zu halten sein wird, es wird eine Erhöhung kommen müssen.

Nach der Konferenz wird der Arbeitskreis mit K.H.Brandl um das Verhältnis zu ver.di diskutieren, man kann im Nachhinein sagen, es hat nicht viel gebracht.

Damit beendete Rolf Nidrich die 15. SAP BR/PR – Konferenz.

Wir sehen uns wieder im Novemder 2003 auf der
16. SAP-/NeueTechnologien – Betriebs- und Personalrätekonferenz in München!

 

 

 

 

 

 

Left Menu Icon
Menu